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Checkliste: Ist Ihre Immobilie fürs Altern gerüstet?

Manch­mal ist es gar nicht leicht zu entschei­den, ob das Wohnen in der eige­nen Immo­bilie ger­ade mehr Vorteile oder mehr Nachteile für Sie hat. Nicht etwa deshalb, weil die Grü­nen das Mod­ell Ein­fam­i­lien­haus grund­sät­zlich infragestellen. Son­dern, weil Sie älter gewor­den sind und Ihre Lebenssi­t­u­a­tion sich langsam aber stetig verän­dert. Irgend­wann ste­hen Sie vor der Frage, ob Ihre Immo­bilie noch zu Ihnen passt.

Wer barrierefrei wohnt, hat im Alter weniger Probleme.

Mit unser­er Unter­stützung ist Ihr alters­gerecht­es Zuhause nichtweit. Kon­tak­tieren Sie uns!

 

Testen Sie sich selb­st! Wenn Sie sich in einem oder mehreren Punk­ten der fol­gen­den Check­liste wieder­erken­nen, wird es Zeit, über eine Verän­derung Ihrer Wohn­si­t­u­a­tion nachzu­denken.

  1. Das Trep­pen­steigen wird für Sie allmäh­lich sehr, sehr müh­sam.
  2. Ihre Kinder, Geschwis­ter und Ver­wandten kom­men Sie nur sel­ten besuchen, sie leben alle woan­ders.
  3. Sie fahren nicht mehr so gerne Auto wie früher, aber um Einkauf­s­möglichkeit­en, kul­turelle Ange­bote oder Fre­unde zu erre­ichen, sind Sie auf das Auto angewiesen.
  4. Sie müssen befürcht­en, dass es in einem Not­fall ziem­lich lange dauern würde, bis ein Arzt bei Ihnen ist. Auch ein Kranken­haus mit Ret­tungsstelle ist nicht in der Nähe, und schon für nor­male Arztbe­suche brauchen Sie immer öfter ein Taxi, weil Sie nach ein­er Unter­suchung vielle­icht nicht Auto fahren kön­nen.
  5. Die Immo­bilie erscheint Ihnen jet­zt, wo Sie alleine oder zu zweit dort wohnen, ziem­lich groß. Und sie hat inzwis­chen auch ein paar Mack­en.
  6. Die Garte­nar­beit und anste­hende Repara­turen an Ihrem Haus wach­sen Ihnen über den Kopf. Innen­wände und Fas­sade kön­nten einen neuen Anstrich ver­tra­gen und eigentlich müsste auch der Fuß­bo­den­be­lag kom­plett erneuert wer­den. Aber Sie schaf­fen ein­fach nicht mehr so viel. Gle­ichzeit­ig macht es Sie unzufrieden, dass viele Arbeit­en unerledigt bleiben.
  7. Auch die alltägliche Hausar­beit wie Putzen, Wäsche aufhän­gen oder Schneeräu­men bewälti­gen Sie nur noch mit großer Mühe. Dabei haben das Gefühl, dass Sie im Haus und auf dem Grund­stück unnötig weite Wege zurück­le­gen müssen.
  8. Sie sind sich nicht ein­mal sich­er, ob Ihre Kinder beson­ders glück­lich darüber sind, später Ihre Immoblie zu erben. Kein­er von ihnen wird dort einziehen wollen, also wer­den sie das Haus wohl verkaufen.

Vielle­icht kön­nen Sie die Liste in Ihrem Kopf noch um weit­ere Punk­te ergänzen. Falls Sie einige Eigen­schaften Ihrer Immo­bilie als prob­lema­tisch für Ihre Leben­squal­ität im Alter erkan­nt haben, ste­hen Sie nun vor der Entschei­dung: Lohnt es sich, einen alters­gerecht­en Umbau in Angriff zu nehmen? Oder lohnt es sich eher, das Eigen­heim zu verkaufen und in eine kleinere Senioren­woh­nung umzuziehen? Das hängt natür­lich davon ab, welche Kri­te­rien oder Bedürfnisse für Sie beson­ders entschei­dend sind. Empfind­en Sie vor allem den All­t­ag im Haus und die viele Arbeit als Belas­tung, dann kön­nte ein bar­ri­ere­freier Umbau, vielle­icht sog­ar ver­bun­den mit ein­er ener­getis­chen Sanierung der Immo­bilie dur­chaus eine sin­nvolle Lösung sein – obwohl das natür­lich mit ein­er größeren Investi­tion ver­bun­den wäre. Sprechen Ihnen dage­gen eher die Punk­te unser­er Check­liste aus dem Herzen, die sich auf die Lage der Immo­bilie beziehen, dann wäre wahrschein­lich ein Umzug die bessere Alter­na­tive.

Sie sind sich nicht sich­er, ob Ihre Immo­bilie noch zu Ihnen passt? Kon­tak­tieren Sie uns! Wir berat­en Sie gerne kosten­los und unverbindlich.

 

Nicht fündig gewor­den:

https://de.statista.com/themen/172/senioren/

https://de.statista.com/statistik/daten/studie/170431/umfrage/gewuenschte-wohnformen-der-generation-50-plus-mit-70-jahren/

https://de.wikipedia.org/wiki/Seniorenwohnung

 

Rechtlich­er Hin­weis: Dieser Beitrag stellt keine Steuer- oder Rechts­ber­atung im Einzelfall dar. Bitte lassen Sie die Sachver­halte in Ihrem konkreten Einzelfall von einem Recht­san­walt und/oder Steuer­ber­ater klären.

 

Foto: © pixabay/Pexels.com

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