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Immobilienkauf geplant? Diese 5 Fragen sollten Sie sich stellen

Ein Haus ist mit Kreide auf eine grüne Tafel gezeichnet und im Haus kleben Post-its mit Fragezeichen | Immobilienkauf

Wer plant, sich eine Immo­bilie zu kaufen, hat sich das meist gut über­legt. Schließlich ist das ein Schritt, den man im Leben höchst­wahrschein­lich nur ein­mal geht. Trotz­dem sind Unsicher­heit und Unwis­sen von Anfang an mit dabei, wenn es um wichtige Fra­gen geht – etwa nach der Art der Immo­bilie und wie teuer sie sein darf. Wir helfen Ihnen bei der Ori­en­tierung.

Beim Immobilienverkauf lauern viele Tücken, die den Erfolg schmälern.

Gehen Sie den Verkauf pro­fes­sionell an. Wir helfen Ihnen dabei. Kon­tak­tieren Sie uns.

 

  1. Wieviel Immobilie kann ich mir leisten?

Um eine Vorstel­lung davon zu bekom­men, welche finanziellen Belas­tun­gen auf Sie zukom­men, wenn Sie einen Kred­it für einen Immo­bilienkauf aufnehmen, gehen Sie in Schrit­ten vor. Bekom­men Sie zunächst her­aus, wie viel Sie monatlich für ein Dar­lehen auf­brin­gen kön­nen. Schauen Sie, wieviel Eigenkap­i­tal Sie ein­set­zen kön­nen und machen Sie eine Liste, auf der Sie alle Ver­mö­genswerte fes­thal­ten. Viele Banken bieten einen Online-Bud­getrech­n­er an, mit dem man ermit­teln kann, wie hoch das Dar­lehen sein darf. Außer­dem soll­ten Sie schauen, welche Förderun­gen es in Ihrem Bun­des­land gibt. Es ist immer zu empfehlen, sich mehrere Finanzierungsange­bote einzu­holen, da die Zin­skon­di­tio­nen vari­ieren.

  1. Welche Art von Immobilie kommt für mich in Frage?

Wenn gek­lärt ist, welch­es Bud­get Ihnen zur Ver­fü­gung ste­ht, kann die Suche los­ge­hen. Um sich schon an dieser Stelle Zeit und Ner­ven zu sparen, soll­ten Sie sich einen lokalen Mak­ler an die Seite holen, der die Suche übern­immt. Wer gern draußen sitzt, sich aber nicht um einen Garten küm­mern möchte, für den reicht eine Eigen­tumswoh­nung mit Ter­rasse oder Balkon. Soll es doch ein Haus mit Gärtchen sein: denken Sie daran, dass die Garte­nar­beit im Alter meist müh­selig wird. Apro­pos Alter: da Sie höchst­wahrschein­lich auch noch im Rentenal­ter in der Immo­bilie wohnen wer­den: fra­gen Sie sich, ob diese sich alters­gerecht umbauen lässt. Flex­i­ble Grun­drisse sind da ein Plus­punkt, auch für Fam­i­lien.

  1. Welche Fehler kommen beim Immobilienkauf am allermeisten vor?

Kap­i­ta­lan­leger tun es, Sie soll­ten es nicht tun: eine Immo­bilie nur nach dem Blick ins Exposé und auf die Bilder kaufen, ohne eine Besich­ti­gung vorgenom­men zu haben. Soll es ein Alt­bau sein, ist es rat­sam, einen pro­fes­sionellen Gutachter zu beauf­tra­gen, der die Bausub­stanz beurteilen kann. Wichtig ist es zudem, die Unter­la­gen genau zu prüfen. Und es kann immer mal sein, dass die Immo­bilie wieder veräußert wer­den muss – daher soll­ten Ort und Größe auch für die näch­sten Käufer attrak­tiv sein. Ihr Mak­ler wird Sie dahinge­hend unter­stützen, dass es zu keinen Fehlern kommt und Sie sich entspan­nt auf Ihr neues Zuhause freuen kön­nen.

  1. Welche Kaufnebenkosten kommen auf mich zu?

Neben dem Kauf­preis kom­men weit­ere Kosten auf Sie zu: Dazu gehören etwa Sanierungskosten, Notarkosten, Grun­der­werb­s­teuer und Mak­ler­pro­vi­sion. Da sich die bei­den let­zteren je nach Region unter­schei­den, soll­ten Sie einen Kaufnebenkosten­rech­n­er nutzen oder noch bess­er: die Berech­nung einem Profi über­lassen.

  1. Was ist beim Kaufvertrag wichtig?

Vor dem Notarter­min erhal­ten Sie den Kaufver­trag zur Ansicht. Prüfen Sie alles aufmerk­sam, vor allem die Angaben zu Käufer und Verkäufer, zur Über­gabe und zur Immo­bilie. Welche Ein­baut­en über­nom­men wer­den und weit­ere Vere­in­barun­gen sind eben­falls Bestandteil. Kleinere Kor­rek­turen kön­nen übri­gens noch während des Ter­mins mit dem Notar gemacht wer­den.

Sie haben vor, sich eine Immo­bilie zu kaufen und sind sich unsich­er, wie Sie vorge­hen sollen? Fra­gen Sie uns – wir berat­en Sie gern!

 

Hin­weise

In diesem Text wird aus Grün­den der besseren Les­barkeit das gener­ische Maskulinum ver­wen­det. Weib­liche und ander­weit­ige Geschlech­teri­den­titäten wer­den dabei aus­drück­lich mit­ge­meint, soweit es für die Aus­sage erforder­lich ist.

 

Rechtlich­er Hin­weis: Dieser Beitrag stellt keine Steuer- oder Rechts­ber­atung im Einzelfall dar. Bitte lassen Sie die Sachver­halte in Ihrem konkreten Einzelfall von einem Recht­san­walt und/oder Steuer­ber­ater klären.

 

Fotos: © Ansonde/Depositphotos.com